Veröffentlicht: 11.10.2014
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Was macht die HagenSchule aus? Was muss ich als Vater oder Mutter über die HagenSchule wissen? Eine Übersicht über die wichtigsten Grundlagen finden Sie in den „20 Fragen an die HagenSchule“

 

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Veröffentlicht: 22.02.2013
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Dortmund/Hagen, 21.5.2016 – Ein tolles Konzert von 5000 Kindern für 5000 Zuschauer – das ist das Liederfest der Aktion „Klasse! Wir Singen“ in der Dortmunder Westfalenhalle 1. Am Samstag haben rund 40 Schülerinnen, Schüler und Begleiter der HagenSchule dieses grandiose Musikerlebnis für Jung und Alt mit-gestaltet und mit-genossen. Vom fetzigen Spaßlied bis zum deutschen Volkslied reichte die Palette der Lieder, die von Domkantor Gerd-Peter Münden für das 90-minütige Liederfest ausgesucht worden waren und die die Kinder in den Wochen vorher in der Schule eingeübt hatten. Insgesamt nehmen in diesem Jahr etwa 490.000 Kinder in ganz Deutschland an der Aktion zur Musikförderung teil.

Gerd-Peter Münden betonte die Wichtigkeit des gemeinsamen Singens in Schule und Familie für die soziale und intellektuelle Entwicklung eines Kindes. Singen vernetzt die Gehirnhälften, das bestätigten auch führende Neurowissenschaftler, so Münden.

Für die Kinder und Begleiter aus der HagenSchule war klar, dass sie auf jeden Fall in einem Jahr wieder dabei sein wollen.

Chorleiter Gerd-Peter Münden in der Westfalenhalle

Chorleiter Gerd-Peter Münden in der Westfalenhalle

 

Liederfest Klasse! Wir Singen in Dortmund, 21.5.16

 

Veröffentlicht: 22.05.2016
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Justus Hecker beider Zwischenrunde des Pangea-Wettbewerbs in Dortmund

Justus Hecker bei der Zwischenrunde des Pangea-Wettbewerbs in Dortmund

Hagen, 18.5.2016 – Die Westfalenpost hat in Ihrer Ausgabe vom 18. Mai 2016 über den Mathe-Erfolg eines HagenSchülers beim bundesweiten Pangea-Wettbewerb berichtet. Justus Hecker hat die Zwischenrunde erreicht und in Dortmund die nächste Teststufe geschrieben.

Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg.

Der Link führt zum Artikel: Auszug der Schulseite der Westfalenpost vom 18. Mai 2016

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht: 19.05.2016
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Hagen, 11.5.16 – Wie das kleine Senfkorn aufgeht und im Frühling durch die Erde bricht, haben die Kinder der Europa-Lerngruppen der HagenSchule am vergangenen Mittwoch in ihrem Epochengottesdienst mit anschließendem Frühlingsfest erlebbar gemacht.

Im Rahmen ihrer Epoche “Frühling – Zeit des Aufbruchs” feierten die Kinder am Mittwoch, 11. Mai 2016, einen Gottesdienst in der Kapelle der St. Elisabeth-Kirche. „Mit dem biblischen Gleichnis vom Senfkorn und einem Anspiel, das eine Gruppe der Kinder vorbereitet hatte, machten wir uns bewusst, dass alles Große, das entsteht, einmal ganz klein beginnt. Auch die Lieder und Gebete erzählten davon, wie wunderbar Gott alles Leben geschaffen hat“, erläuterte Lernbegleiterin Tina Aumüller den Ablauf.

image00Die Kinder zeigten ihre Beteiligung am Geschehen mit großer Aufmerksamkeit, Konzentration und Freude, nicht nur bei der sehr lebendig vorgetragenen Szene vom Wachsen einer Pflanze. Auch bei den Liedern mit Bewegungen machten alle begeistert mit.image02

 

Bei strahlendem Sonnenschein gingen alle nach dem Gottesdienst auf eine nahegelegene Wiese, um ein Frühlingsfest zu feiern.

Nach einem ausführlichen Picknick mit selbstgemachtem Kräuterquark, spielten alle gemeinsam einige Bewegungsspiele mit dem Schwungtuch.

image07Eine von mehreren Kindern mit Stolz und Selbstbewusstsein vorgetragene Geschichte zum Wachsen einer Rübe in englischer Sprache bildete den Auftakt zu unterschiedlichen Aktivitäten an Stationen. Die Kinder stellten Blumenketten her, druckten Karten mit Blüten von Pflanzen, legten ein Mandala aus Naturmaterialien, spielten ein Blüten-Memory und fertigten Abdrücke von Baumrinden an, die sie anschließend bestimmten.

Viel zu schnell ging ein fröhlicher und lebendiger Vormittag mit vielfältigen Aktivitäten zum Epochenthema zu Ende.

 

Veröffentlicht: 12.05.2016
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Roboter in menschenähnlicher Form faszinierten besonders.

Roboter in menschenähnlicher Form faszinierten besonders.

Hannover/Hagen, 29.4.16 – Sieben HagenSchüler der Europa und Afrika-Gruppen haben am Freitag einen langen Messetag mit vielen Eindrücken von der Robotik bis zur Massivumformung auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover erlebt. Zusammen mit zwei weiteren Mitgliedern des VDIni-Clubs, dem Club für technikinteressierte Kinder ab 5 Jahren, machten sich die HagenSchüler mit einigen Eltern auf Einladung des VDI Lenne Bezirksvereins um 7:00 Uhr morgens auf den Weg zum Messegelände in Hannover-Laatzen.

Dank der Initiative Tec-2-You konnten die kleinen und großen Technikfans auf einer Highlight-Führung spannende Exponate zur Robotik, selbstgesteuerte Heliumballons oder automatisch ausweichende Modellautos erleben und begreifen. Auf Vermittlung von Tec-2-You stellte Frank Severin, Chefredakteur des in Hagen ansässigen Fachmagazins Massivumformung, den Kindern anschaulich dar, wie Schmiedetechnik auch heute noch Autoteile leichter und damit das Autofahren sparsamer machen kann. Viele solche Unternehmen sind in der Umgebung Hagens ansässig.

Ein großes Lob erhielten die Kinder an den verschiedensten Ständen für ihr technisches Interesse und ihre Motivation beim Mitmachen.

Nach mehr als 12 Stunden ging mit der Rückkehr nach Hagen ein für alle ereignisreicher und anstrengender Messetag zu Ende.

Ein Industrieroboter als Achterbahn - Technik mal anders.

Ein Industrieroboter als Achterbahn – Technik mal anders.

Am Messestand von powerguss.de füllen die Kinder eine Gussform.

Am Messestand von powerguss.de füllen die Kinder eine Gussform.

Veröffentlicht: 30.04.2016
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Hagen, 26.4.16 – Am Dienstag hat der WDR über die HagenSchule berichtet.

 

Veröffentlicht: 27.04.2016
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WDR zeigt Unterricht an der HagenSchule

Hagen, 25.4.2016 – Ein Team des WDR-Fernsehens war am Montagmorgen für Dreharbeiten an der HagenSchule zu Gast. Der Beitrag soll am Dienstag, 26. April, um 19:30 Uhr in der WDR-Lokalzeit ausgestrahlt werden.
WDR-Autorin Catherine Jaspard ging am Montag an der HagenSchule den Merkmalen privater Schulen und der Entscheidungsgründe der Eltern für eine Schule in freier Trägerschaft auf den Grund. Sie filmte HagenSchüler der Europa-Lerngruppen und deren Lernbegleiter bei der “Arbeit”, sprich im Unterricht, und ließ auch Eltern zu Wort kommen. Schulpflegschaftsvorsitzende Bettina Schulte, Michael Tropp, Vater eines Erstklässlers, und Aufsichtsratsvorsitzende Sibylle Hecker standen der Autorin Rede und Antwort. Jaspard: “Ich lege Wert darauf zu zeigen, dass hier die Individualität wichtig ist.” Dies sei für viele Eltern offenbar einer der wichtigsten Gründe, ihr Kind nicht auf eine Regelschule, sondern eine private Ersatzschule zu schicken.
Grund für den Besuch in Hagen war die Reaktion von Udo Beckmann, Bundes-Vorsitzender des VBE (Verband Bildung und Erziehung), auf eine Statistik, die IT-NRW vor einigen Tagen veröffentlicht hatte. Demnach ist die Zahl der Schüler an privaten Ersatzschulen im laufenden Schuljahr um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen, während die Gesamtzahl der Schüler um 1,1 Prozent abgenommen hat. Beckmanns Folgerung: „Eltern sind offenbar mit dem öffentlichen Schulwesen nicht zufrieden und sorgen sich, dass ihre Kinder aufgrund zu großer Klassen und ohne ausreichendes Personal nicht hinreichend gefördert werden können.“ Dies berge aber die Gefahr einer Spaltung der Gesellschaft, weil sich nicht jeder den Besuch einer privaten Ersatzschule leisten könne.
Am Dienstagabend leiten die Filmausschnitte und Interviews aus der HagenSchule das Gespräch mit Udo Beckmann im WDR-Studio ein.

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Veröffentlicht: 25.04.2016
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Hagen, 12.04.16 – Was haben Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun gemeinsam? Richtig, das sind die vier großen Gasplaneten. Diese und viele andere Informationen rund um unser Sonnensystem hielten die Jungen und Mädchen der Spanien-Lerngruppe in dieser Woche für die Besucher einer kleinen Ausstellung bereit.

Das Sonnensystem wurde maßstabsgerecht nachgebaut.

Das Sonnensystem wurde maßstabsgerecht nachgebaut.

Gemeinsam mit den Lernbegleitern wurde in wochenlanger Vorarbeit gemalt, gebastelt und geklebt. Dabei entstanden nicht nur der maßstabsgerechte Nachbau unseres Sonnensystems mit einer riesigen Sonne und den dazugehörigen Planeten, sondern auch Infoplakate und viele weitere Gegenstände, die alle in den Bereich der platonischen Körper gehören. Platonische Körper sind Körper mit einer größtmöglichen Symmetrie. So bastelten die Schüler und Schülerinnen stabile Papierwürfel, die nur zusammengesteckt, aber nicht geklebt wurden. Sie lernten die Unterschiede verschiedener Körper vom Würfel über die Kugel bis hin zu Pyramide und dem Ovoid, also einem Ei, kennen. Einige Schüler gestalteten mit Zirkel und Stift bunte Bilder aus geometrischen Formen, andere bastelten aus Gipskugeln und Streichhölzern Skelette der Körper. In der Ausstellung fanden sich auch Modelle von Tetraedern, Hexaedern, Oktaedern, Dodekaedern und Ikosaedern.

Constantin und Valerian erläutern ein Indoplakat zu den Planeten.

Constantin und Valerian erläutern ein Infoplakat zu den Planeten.

Verschiedene Platonische Körper im Modell.

Verschiedene Platonische Körper im Modell.

Aus Papier bastelten die Schüler Würfel in verschiedenen Größen.

Aus Papier bastelten die Schüler Würfel in verschiedenen Größen.

Veröffentlicht: 13.04.2016
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