Veröffentlicht: 11.10.2014
Stichwort:

Was macht die HagenSchule aus? Was muss ich als Vater oder Mutter über die HagenSchule wissen? Eine Übersicht über die wichtigsten Grundlagen finden Sie in den “20 Fragen an die HagenSchule”

 

g+

Veröffentlicht: 22.02.2013
Stichwort: , ,

Hagen, 24.8.15 – Die HagenSchule startet ab sofort das Aufnahmeverfahren für das kommende Schuljahr und hat bereits ein Drittel der Plätze für Schulanfänger vergeben. “Viele Kinder besuchen unsere regelmäßigen so genannten Reisevortreffen für Vier- bis Sechsjährige”, erläutert Sandra Drescher, pädagogische Leiterin der Schule in freier Trägerschaft am Montag. “Diese Kinder haben jetzt für ihre Lernreise den Frühbucherbonus, weil wir sie schon lange kennen”, fügt sie hinzu.

Am 3. September ist das erste Reisevortreffen für Kinder ab vier Jahren, bei dem auch deren Eltern mehr über das Konzept erfahren. Am 22. September findet der Infoabend auch für Eltern älterer Kinder statt.  

Online-Vormerkung möglich: http://www.hagenschule.info/vormerkung/

Für beide Veranstaltungen und die Aufnahme für die Jahrgangsstufe 1 bis 5 kann jetzt online vorgemerkt werden. Im Anschluss durchlaufen die Kinder mit ihren Eltern das mehrstufige Aufnahmeverfahren. Dazu gehören neben einer Infoveranstaltung und Unterrichtsbesuchen auch ein Elternseminar, das intensiv über das Schulkonzept informiert. Das innovative Unterrichtskonzept wurde mit dem 8. Südwestfälischen Wissenspreis ausgezeichnet. Die HagenSchule wächst bereits über die Stadt Hagen hinaus; Kinder aus Dortmund, Schwerte, Iserlohn, Schalksmühle, Herdecke und Umgebung kommen täglich nach Hagen zum Unterricht.

Über die HagenSchule:

Die HagenSchule ist eine ökumenische Ersatzschule für die Primarstufe und Sekundarstufe I. Die HagenSchule macht im Dreiklang von Lehrern, Schülern und Eltern Kinder fit fürs Leben. Unter einem Dach werden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse (derzeit rund 140 Schüler der Klassen 1 bis 9) in altersgemischten Lerngruppen im gebundenen Ganztag bis 16 Uhr unterrichtet. Ein vielfältiges Angebot für musikalische, fremdsprachliche und sportliche Bildung ermöglicht einen rhythmisierten Tagesablauf mit Phasen der Konzentration/Anspannung und Bewegung/Entspannung. Die 2012 gestartete HagenSchule hat derzeit sechs Lerngruppen. Im kommenden Schuljahr ist eine weitere Lerngruppe geplant. Nach dem Abschluss der 10. Klasse wird eine ab 2017 geplante Oberstufe das Abitur ermöglichen. 

 

Veröffentlicht: 25.08.2015
Stichwort: ,

Hagen, 26.6.2015 – Mit einem fröhlichen Gottesdienst verabschiedeten sich Schüler, Lernbegleiter und Eltern am Freitag, 26.6.2015, in die Sommerferien. Pfarrer Andreas Koch von der evangelischen Matthäus-Kirchengemeinde gestaltete den Gottesdienst, bei dem ein Koffer im Mittelpunkt stand. In diesem Koffer landeten viele gute Erinnerungen der HagenSchüler an das abgelaufene Schuljahr. So können sie diese Erinnerungen mit in den Urlaub nehmen. Eingepackt wurde unter anderem eine Bibel, die an die Einschulung erinnerte, eine Sporttasche für die Bundesjugendspiele, ein Foto vom Ausflug ins Römermuseum nach Xanten oder auch die Worartenkartei, mit der sich Joy im vergangenen Schuljahr ausgiebig beschäftigt hat.DSC_0883

In seiner Predigt packte Pfarrer Koch weitere Gegenstände in den Koffer, z.B. einen Regenschirm. Koch: “Es ist immer gut, einen Schirm dabei zu haben. Der schützt bei jedem Wetter. Gott ist wie ein Schirm als Schutz über uns”, erinnerte er an den Psalm 81. Außerdem packte er eine Bibel, ein Wörterbuch, eine Postkarte und zehn Glückscents in den Koffer, mit denen man sich ebenfalls schöne Momente in Erinnerung rufen könne.

Nach gemeinsamen Liedern, Fürbitten und dem abschließenden Vaterunser begannen dann auch für die HagenSchüler endgültig die Sommerferien.

DSC_0895 DSC_0893
DSC_0891
DSC_0888 DSC_0880

DSC_0884
DSC_0881

Veröffentlicht: 28.06.2015
Stichwort: , , ,

Hagen, 25.6.2015 – Mit interessanten Präsentationen und einem bunten Fest ging am Donnerstag, 25.6.2015, die Projektwoche an der HagenSchule zu Ende. Fünf Tage lang hatten die Jungen und Mädchen unter dem Motto “Begegnungen” gewerkelt, gekocht, gehämmert, gesägt, gehobelt, geklebt, gebastelt, fotografiert und geschrieben und sich dabei mit der Natur, älteren Mitmenschen, englischen Songs, Friedensreich Hundertwasser, Holz, Lebensmitteln und nicht zuletzt mit ihren Mitschülern beschäftigt. Außerdem gab’s die druckfrische dritte Auflage der Schülerzeitung “Stories of my School”.

Sommerfest

Sommerfest

Nach einer kurzen musikalischen Begrüßung und der Ehrung der erfolgreichsten Sportler bei den Bundesjugendspielen zeigten die Schüler zunächst die unterschiedlichsten Ergebnisse ihrer Projektgruppen. Danach ging die Präsentation nahtlos in das Sommerfest über. Die Eltern hatten für Kaffee, Kuchen, Würstchen und kalte Getränke gesorgt, und bei bestem Wetter gab’s so viele interessante Gespräche. Zwischendurch bedankten sich die Elternvertreter bei den Lernbegleitern z.B. mit “Ferien-Survival-Packs” in der USA-Lerngruppe, die Spanien-Schüler verabschiedeten Daniela Seifert und die Marokko-Schüler Philipp Konermann.

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Sommerfest

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit der Natur

Begegnung mit Speisen und Getränken

Begegnung mit Speisen und Getränken

Begegnung mit Speisen und Getränken

Begegnung mit Speisen und Getränken

Begegnung mit Speisen und Getränken

Begegnung mit Speisen und Getränken

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit dem Schreinerhandwerk

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit Holz und Werkzeugen

Begegnung mit den Schülerinnen und Schülern der HagenSchule

Begegnung mit den Schülerinnen und Schülern der HagenSchule

Begegnung mit den Schülerinnen und Schülern der HagenSchule

Begegnung mit den Schülerinnen und Schülern der HagenSchule

Begegnung mit den Schülerinnen und Schülern der HagenSchule

Begegnung mit den Schülerinnen und Schülern der HagenSchule

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Begegnung mit älteren Menschen

Veröffentlicht: 28.06.2015
Stichwort: , ,

Hagen, 23.6.15 – Cemile Giousouf, CDU-Bundestagsabgeordnete aus Hagen, hat den “Tag der kleinen Forscher” am Dienstag genutzt, um erstmals die HagenSchule zu besuchen. Nach dem Morgenkreis in der Großbritannien-Gruppe mit den den Erst- bis Drittklässlern, ging es weiter zur Hundertwasser-Ausstellung im Musikraum der privaten Ersatzschule an der Lützowstraße. Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 4 bis 6 präsentierten und diskutierten mit der Politikerin ihre Ideen und Modelle für ein Leben im Einklang mit der Umwelt, so wie es der Künstler Friedensreich Hundertwasser propagiert hat.

Der “Tag der kleinen Forscher”, eine Aktion des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit der vector-Stiftung, steht in diesem Jahr unter der Fragestellung “Wie wollen wir leben?” Bereits nach den Osterferien hatte eine Schülergruppe unter der Leitung von Dagmar Hedtkamp-Bohne sich nach dem Besuch der Hundertwasser-Ausstellung im Osthaus-Museum Hagen sechs Wochen lang eingehend mit Leben und Werk von Friedensreich Hundertwasser auseinandergesetzt. Dabei hatten die Schüler die ganze Vielfalt des Malers, Künstlers, Architekten und Philosophen kennengelernt. Es entstanden Werke wie die “Garage der Fantasie” oder die “Garage der Zukunft”. In der seit Freitag laufenden Projektwoche hat eine Gruppe das Thema nun aufgegriffen und vertieft. Justus und Felix sowie Chiara und Sophie haben Cemile Giousouf dabei am Dienstag ganz konkrete Pläne für die Umgestaltung der bestehenden Garagen auf dem Schulhof der HagenSchule vorgestellt: ein begrüntes Dach sowie eine Außentreppe, damit die Fläche von den Schülern genutzt werden kann. Dagmar Hedtkamp-Bohne: “Es ist deutlich geworden: Die Kinder wollen die Natur mit einbeziehen.”

Giousouf zeigte sich beeindruckt vom Konzept der HagenSchule. “Das ist für mich komplett neu”, sagte sie im Gespräch mit der Schulleitung. Ihre bisherige Erfahrung mit reformpädagogischen Schulen sei, dass bei Eltern die Angst groß sei, dass Kinder zu wenig lernen. Sibylle Hecker, Vorsitzende des Aufsichtsrates der HagenSchule gAG, betonte zu reformpädagogischen Unterrichtskonzepten: “Das wird auch an Regelschulen immer stärker kommen, aber es braucht Zeit.” Im Gespräch mit den Schülern ließ sich der Gast noch erklären, was die Jungen und Mädchen an der HagenSchule besonders gut finden. “Hier gibt es Lerninseln und Vernetzten Unterricht, und in der Studierzeit kann ich meine Hausaufgaben machen”, erklärte beispielsweise Mira (12).

Info:

Cemile Giousouf wurde im September 2013 als Vertreterin des Kreises Hagen/Ennepe-Ruhr I in den Bundestag gewählt. Sie ist Mitglied im Bildungsausschuss sowie stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss. Außerdem ist die 35-Jährige Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion.

Schüler der HagenS150623CG-FL-JHchule erklären Cemile Giousouf (links) ihre Ideen und Modelle nach Hundertwasser.

 

Veröffentlicht: 23.06.2015
Stichwort: , ,

Hagen, 8.6.2015 – Premiere an der HagenSchule: Zum ersten Mal wurden am 8. Juni die Bundesjugendspiele und ein Sponsorenlauf veranstaltet. Die Doppelveranstaltung war ein voller Erfolg: Bei den Bundesjugendspielen am Vormittag absolvierten fast alle HagenSchüler einen Dreikampf, bestehend aus Sprint, Weitsprung und Ballwurf, beim Sponsorenlauf am Nachmittag drehten 102 Schüler ihre Runden im Ischeland-Stadion.

Und ab in die Grube beim Weitsprung.

Und ab in die Grube beim Weitsprung.

Schon früh am Morgen begannen einige Mütter damit, das Schulobst und Gemüse zu schälen und zu zerkleinern. Andere Eltern hatten Mineralwasser, Apfelschorle und Kuchen gespendet, die den ganzen Tag über kostenlos an die Schüler abgegeben wurden. So stand einer gelungenen Veranstaltung nichts im Wege.

Die Jungen und Mädchen von der ersten bis zur achten Klassen absolvierten alle einen Dreikampf, bestehend aus 50-/75- oder 100-Meter-Lauf, Weitsprung und Ballwurf. Alle gaben ihr bestes, und so gab es auch manch wirklich gute Leistung zu bestaunen. Die Zeiten und Weiten wurden von den Lernbegleitern, unterstützt durch zahlreiche Eltern, festgehalten. Die Langstrecken – 800 Meter für die Mädchen, 1000 Meter für die Jungen – hatten die Schüler bereits in der Vorwoche während des Unterrichtes hinter sich gebracht.

Nachdem alle Schüler und Schülerinnen ihren Dreikampf abgeschlossen hatten, versorgte die Firma Nübel die hungrigen Kinder und Helfer mit leckeren Bratwürstchen vom Grill. Stärkung war auch dringend nötig – schließlich wartete am Nachmittag ja noch der Sponsorenlauf auf die Kinder. Die Zeit zwischen Mittagessen und Start vertrieben sie sich mit Fußball, Balancekreisel, Stelzenlauf und vielen anderen Spielen.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Um 14.15 Uhr fiel dann der Startschuss zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule. 102 Kinder hatten eine Stunde lang Zeit, so viele Runden wie möglich im Ischeland-Stadion zurückzulegen. Sie hatten sich im Vorfeld Sponsoren gesucht, die entweder einen bestimmten Betrag pro zurückgelegter Runde oder auch eine Fix-Betrag für die Anstrengung spendeten. Dabei wurde manches Elternteil vom Ehrgeiz seines Kindes überrascht und musste etwas tiefer als geplant ins Portmonee greifen. 1107 Runden hatten die zahlreichen Helfer am Ende notiert – eine Summe, mit der niemand gerechnet hatte. In den kommenden Tagen müssen die Kinder nun die zugesagten Gelder bei ihren Sponsoren “eintreiben”. Von dem Erlös soll möglichst noch in diesem Jahr ein attraktives Spielgerät für den Schulhof angeschafft und installiert werden. Wenn alle Sponsoren ihre Zusagen einhalten, sieht es dafür sehr gut aus.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Beim Ballwurf war Kraft und Technik gefragt.

Beim Ballwurf war Kraft und Technik gefragt.

Lernbegleiter und Eltern fungierten den ganzen Tag über als Helfer.

Lernbegleiter und Eltern fungierten den ganzen Tag über als Helfer.

Bei den Staffeln liefen Schüler gegen Lernbegleiter.

Bei den Staffeln liefen Schüler gegen Lernbegleiter.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Beim Ballwurf gab's teilweise große Weiten.

Beim Ballwurf gab’s teilweise große Weiten.

Weitsprung - und ab in die Grube!

Weitsprung – und ab in die Grube!

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Flieg, Schüler, flieg - in die Weitsprunggrube.

Flieg, Schüler, flieg – in die Weitsprunggrube.

Landeanflug beim Weitsprung.

Landeanflug beim Weitsprung.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Voller Einsatz war beim Sprint gefragt.

Volle Kraft voraus beim Weitsprung.

Volle Kraft voraus beim Weitsprung.

Ab in die Grube beim Weitsprung.

Ab in die Grube beim Weitsprung.

Häschen hüpf... in die Weitsprunggrube.

Häschen hüpf… in die Weitsprunggrube.

Ab in die Grube beim Weitsprung.

Ab in die Grube beim Weitsprung.

Bei der Siegerehrung erhielt jeder Teilnehmer am Sponsorenlauf eine Urkunde mit der Zahl der zurückgelegten Runden.

Bei der Siegerehrung erhielt jeder Teilnehmer am Sponsorenlauf eine Urkunde mit der Zahl der zurückgelegten Runden.

Das ist HagenSchule: Groß hilft Klein!

Das ist HagenSchule: Groß hilft Klein!

Wer nicht mitlief, feuerte an und sorgte für kühle Getränke.

Wer nicht mitlief, feuerte an und sorgte für kühle Getränke.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Auch der Sponsorenlauf machte Spaß.

Auch der Sponsorenlauf machte Spaß.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Auch der Sponsorenlauf machte Spaß.

Auch der Sponsorenlauf machte Spaß.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Auch der Sponsorenlauf machte Spaß.

Auch der Sponsorenlauf machte Spaß.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Beim Sponsorenlauf legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Start von über 100 Schülern zum ersten Sponsorenlauf der HagenSchule.

Veröffentlicht: 13.06.2015
Stichwort: , , , ,

HagenSchüler unter besten 1 Prozent

Hagen, 18.5.2015 – Der Einsatz der Kinder hat sich gelohnt, freut sich Stefan Grass, Koordinator des Mathe-Känguru-Wettbewerbs an der HagenSchule, bei der Übergabe der Urkunden und Geschenke an die 25 Teilnehmer. Mit 97 Punkten erreichte Justus Hecker einen 1. Preis und gehört zu den besten Ein-Prozent der Teilnehmer seiner Altersklasse (3. Klasse, 124.091 Teilnehmer). Im oberen Drittel des Teilnehmerfeldes konnten sich auch Dennis Paulus, Lionel Henry und Marwin Dahlhaus platzieren. Nicklas Jakobowsky und Jim-Bob Schmitz-Hegemann erreichten ebenfalls herausragende Ergebnisse. Der Wettbewerb war für alle eine wichtige Erfahrung, die mit einer individuellen Urkunde belohnt wurde. Er soll die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit auch im Unterricht fördern. Der Kurs “Mathe-konkret”, den Stefan Grass leitet, ist ein Beispiel dafür, wie die HagenSchule Kindern ein auf ihre Stärken zugeschnittenes Lernen ermöglicht.

Fast jeder vierte Schüler der Schule in freier Trägerschaft an der Lützowstraße hatte im März an dem bundesweiten Mathematik-Test teilgenommen, der von der Humboldt-Universität Berlin organisiert wird. Mehr als 10.300 Schulen aus ganz Deutschland hatten über 850.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3 bis 13 für diesen freiwilligen Wettbewerb begeistern können.

Stefan Grass und die Teilnehmer des Mathe-Känguru-Wettbewerbs freuen sich über ihren ErfolgKänguru der Mathematik

Info:

Den Känguru-Wettbewerb gibt es seit 1994. Er wird vom Institut für Mathematik der Humboldt-Universität Berlin organisiert. In diesem Jahr haben 851.770 Schüler daran teilgenommen. http://www.mathe-kaenguru.de/

Veröffentlicht: 19.05.2015
Stichwort: , , , ,

Hagen, 11.5.15 – 39 Kinder und sechs Lernbegleiter starteten am 29. April zu einer zweitägigen Lerngruppenfahrt nach Haltern am See. Nachdem die Tränen des Abschieds getrocknet waren, freuten sich alle auf die Fahrt und das Singen diverser Lieder hob zusätzlich die Stimmung.

In Haltern angekommen, wurde zunächst Gepäck ausgeladen. Weil die Zimmer der Jugendherberge noch nicht bezugsfertig waren, gab’s zuerst noch  eine kleine Wanderung mit einem Picknick am See. Einige Kinder spielten Fußball, andere kletterten in den Bäumen und ein paar Mädchen und Jungen spielten mit dem Schwungtuch. Die Sonne schien – es war wunderschön!

Am Nachmittag konnten dann auch die Zimmer bezogen werden. Das Gelände der Jugendherberge bietet viele Möglichkeiten und so konnten die Schüler draußen alle möglichen gemeinsamen Aktivitäten starten. Ob Fußball oder Federball, im Sand buddeln oder eine Entdeckungsreise im Wald – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Zum Abendessen gab’s leckere Würstchen vom Grill und Salate. Mit dem Einbruch der Dämmerung ging’s dann – ausgestattet mit reichlich Taschenlampen – zur Nachtwanderung in den Wald. Welche Geräusche man doch plötzlich hört!

Nach diesem tollen Tag fielen die meisten Kinder ziemlich müde ins Bett. Nach einigen Tränen des Heimwehs schliefen auch die letzten ein und die Lernbegleiterinnen konnten ebenfalls ins Bett gehen.

Nach etwa sechs Stunden Schlaf begann der Tag wieder sehr früh und die Gruppe konnte sich an einem reich gedeckten Frühstücksbuffet stärken. Bis zum Mittagessen in der Jugendherberge war genügend Zeit, nochmals in den Wald zu gehen und einige Gruppenspiele zu spielen.

Das Wetter war an beiden Tagen sehr gut, so dass alle Aktivitäten im Freien stattfinden konnten; die Stimmung war deshalb ausgezeichnet. Erst zehn Minuten vor der Abfahrt begann es zu regnen. Wie anstrengend solch eine Lerngruppenfahrt ist zeigte die Rückfahrt, auf der viele Kinder sehr schnell einschliefen.

Veröffentlicht: 12.05.2015
Stichwort: