Veröffentlicht: 11.10.2014
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Was macht die HagenSchule aus? Was muss ich als Vater oder Mutter über die HagenSchule wissen? Eine Übersicht über die wichtigsten Grundlagen finden Sie in den “20 Fragen an die HagenSchule”

 

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Veröffentlicht: 22.02.2013
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Hagen, 04.03.15 – Welche Wörter und Wortarten gibt es zum Thema Wasser? Wie schmeckt Wasser und wie fühlt es sich an? Und wie funktioniert überhaupt eine Kläranlage? Diese und viele andere Fragen beantworteten die jüngsten HagenSchüler am Mittwoch bei der Präsentation der Ergebnisse ihrer Epoche “Lebendiges Wasser”.

Shania erklärt den Besuchern, wie eine Kläranlage funktioniert.

Shania erklärt den Besuchern, wie eine Kläranlage funktioniert.

Den Rahmen für die gesamte Epoche, die mit dem neuen Schulhalbjahr begann, bot die Geschichte vom Wassertropfen Quips, der auf die Erde fällt. Und so taucht Quips als Wollfigur auch immer wieder in der Ausstellung auf: Bei einer kleinen Einführungsgeschichte, die die Schüler den Besuchern vortragen, oder auf dem Tisch mit den Ergebnissen aus dem Deutschunterricht. Wie  buchstabiert man “Wasser” überhaupt? Über Wörter aus dem Umfeld Wasser, die verschiedenen Wortarten und den Aufbau erster Sätze reicht das Spektrum bis zu einfachen Gedichten. So wird Sprache anhand eines ganz konkreten Themas für die Kinder greifbar.

Zur Epoche gehörte auch ein Ausflug zur Volme. Im Anschluss bastelten die Erst- bis Drittklässler Flusslandschaften aus Naturmaterialien. Sie beschäftigten sich im Unterricht mit den Themen Wasser sparen und Wasser reinigen, sie gestalteten ein Bilderbuch mit dem Titel “Der kleine Wassermann” – und sie malten etliche Bilder. Mit Gouache-Farben auf Aquarell-Leinwand entstanden so viele kleine Kunstwerke, bei denen die Kinder das Fließen der Farben beobachten konnten. Sie werden als Glückwunsch-Karten verkauft oder schmücken in Zukunft die Wände der Schule.

Wer sich für die Ausstellung interessiert hat demnächst noch einmal die Chance, die Exponate zu begutachten: Für Mittwoch, 11. März, lädt die HagenSchule ab 18 Uhr zu einem Infoabend in die Räume an der Lützowstraße 125 ein. Dann stellen Schulleitung und Kollegium das Konzept der Schule vor und geben einen Einblick in die Planung und den Ablauf  des Schulalltags. Alle Interessenten sind an diesem Abend herzlich willkommen.

Conor, Janis und Oskar präsentieren stolz ihre Flusslandschaft.

Conor, Janis und Oskar präsentieren stolz ihre Flusslandschaft.

Veröffentlicht: 05.03.2015
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Hagen, 28.2.2015 – Kindern Verantwortung für ihr Lernen geben und im Dialog mit Mitschülern und Lernbegleitern Neues zu erfahren, war der Schwerpunkt der Fortbildung zum “Dialogischen Lernen” mit Prof. Peter Gallin von der Universität Zürich. Der Physiker und Fachdidaktiker für Mathematik erarbeitete mit 20 Lernbegleitern der HagenSchule an zwei Tagen, die Kernpunkte des Lernens im Dialog, das er zusammen mit Urs Ruf entwickelt hat. “Indem ein Kind das Gefühl hat, es könne etwas, es könne sogar den Unterricht in Mathematik beeinflussen und den anderen Kindern etwas geben durch seine persönliche Leistung”, erläutert der Fachbuchautor weiter, könne der “Mathematikschädigung” begegnet werden, die viele Menschen im Schulunterricht erlitten hätten.
Mit der Frage nach dem, wie das Kind mathematische oder auch andere wissenschaftliche Themen erfahre, kann der Dialog gestartet werden, der dem Kind mehr Lernerfolge geben kann als die bloße Erklärung durch die Lehrperson.

“Wir haben praktische Werkzeuge für den individualisierten Unterricht erhalten”, war die einhellige Meinung der Teilnehmer der Fortbildung im Rahmen der HagenSchule-Akademie.

Ein Video mit “Drei Fragen an – Prof. Gallin” können Sie hier abrufen.

Das pädagogische Team der HagenSchule bildet sich zum "Dialogischen Lernen" bei Prof. Peter Gallin fort.

Das pädagogische Team der HagenSchule bildet sich zum “Dialogischen Lernen” bei Prof. Peter Gallin fort.

 

Veröffentlicht: 02.03.2015
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Hagen, 23.2.2015 – Am kommenden Samstag trifft sich wieder der VDI-Club Hagen in der HagenSchule. Unter dem Titel “Wir zerlegen Mamas Toaster” geht es ans Innenleben von (defekten) Haushaltsgeräten. 

Mehr Info und Anmeldung auf der VDIni-Club Webseite: https://www.vdini-club.de/index.php?id=52392

Veröffentlicht: 23.02.2015
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Hagen, 22.2.2015 – Im Zusammenhang mit ihrer Epoche “Religion befreit den Menschen” statteten die Schüler der beiden Afrika-Lerngruppen der HagenSchule nach ihrem Ausflug in die Synagoge nun auch der Moschee des Bildungs- und Kulturvereins Hagen an der Körnerstraße einen Besuch ab. Aydin Dogan, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, beantwortete die vielen Fragen der HagenSchüler und erklärte ihnen die Moschee und den Islam. Vor allem die Moschee mit ihren unzähligen verzierten Kacheln, den aufwändigen Schriftzeichen aus dem Koran und dem großen Kronleuchter, der im Gebetsraum von der Kuppel hing, machte viel Eindruck bei den Schülern.

Die HagenSchüler nahmen auf dem Gebetsteppich Platz.

Die HagenSchüler nahmen auf dem Gebetsteppich Platz.

Aydin Dogan gab den Gästen einen kleinen Überblick über den muslimischen Glauben und dessen fünf Säulen. Die HagenSchüler probierten selbst die bewegungsfördernden Gebetshaltungen aus, die Muslime 40-mal am Tag innerhalb ihrer fünf Pflichtgebete wiederholen. Die Jungen und Mädchen lernten die Bedeutung des Gebetsteppichs kennen und erfuhren, warum man die Moschee nicht mit Schuhen betreten darf. Aydin Dogan erläuterte auch, welchen Zweck die Gebetsnische hat, warum Männer und Frauen getrennt beten und beantwortete viele weitere Fragen der wissbegierigen Kinder.

Im Anschluss an Dogans Ausführungen demonstrierte ein Muezzin noch, wie er auf arabisch seine Mitgläubigen zum Gebet ruft. Die Jungen und Mädchen verfolgten alles mit ebenso großer Aufmerksamkeit wie Staunen – die Gäste selbst sind entweder evangelisch, römisch-katholisch, neuapostolisch, griechisch-orthodox, muslimisch oder ohne Konfession. Schließlich erhielten sie in der Moschee einen Einblick in eine friedliche und freundliche Welt des Islams. Aydin Dogan beantwortete alle Fragen pragmatisch und weltoffen. Einige Kinder waren so beeindruckt, dass sie es fast schon schade fanden, kein Muslim zu sein… Der Ausflug hinterließ bei den Schülern jedenfalls einen starken Eindruck eines freundlichen, offenen und friedlichen Islams.

Die große Gebetshalle beeindruckte die HagenSchüler.

Die große Gebetshalle beeindruckte die HagenSchüler.

Die Schüler nahmen auf dem Gebetsteppich Platz.

Die Schüler nahmen auf dem Gebetsteppich Platz.

Die Schüler nahmen auf dem Gebetsteppich Platz.

Die Schüler nahmen auf dem Gebetsteppich Platz.

Im Innern der Moschee gab's überall bunte Kacheln und Malereien.

Im Innern der Moschee gab’s überall bunte Kacheln und Malereien.

Im Innern der Moschee gab's überall bunte Kacheln und Malereien.

Im Innern der Moschee gab’s überall bunte Kacheln und Malereien.

Von außen konnten die Schüler das Minarett bestaunen.

Von außen konnten die Schüler das Minarett bestaunen.

Aydin Dogan erläuterte den Kindern die Moschee und den Islam.

Aydin Dogan erläuterte den Kindern die Moschee und den Islam.

Veröffentlicht: 22.02.2015
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Hagen, 19.2.2015 – Sie interessieren sich für das Konzept der HagenSchule und haben sogar Ihr Kind bereits an der HagenSchule angemeldet? Dann laden wir Sie herzlich ein, das Elternseminar als Baustein des Aufnahmeverfahrens am 11.3.15 um 18:00 bis ca. 20:30 Uhr zu besuchen. (Termin anders als in der Presse veröffentlicht!)

Sie erfahren mehr über das Konzept und die Art, wie die HagenSchule arbeitet. In Workshops können Sie an einer Epochenplanung mitarbeiten oder einen Morgenkreis miterleben. Auch Inhalte des Vernetzten Unterrichts können Sie erfahren sowie Antworten auf Ihre Fragen erhalten.

Zeit: 11.3.2015, 18:00 Uhr

Ort: HagenSchule, Lützowstr. 125, 58095 Hagen

Online-Anmeldung bitte hier klicken!

 

Veröffentlicht: 19.02.2015
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Hagen, 13.2.2015 – Prinzessinnen, so weit das Auge reicht, dazu Marienkäfer, Squaws, Katzen oder Geheimagenten – die Fantasie der HagenSchüler kannte bei der Karnevalsfeier am Freitag keine Grenzen.

In den ersten beiden Stunden hieß es während der Freiarbeit oder einer Lernzielkontrolle noch die Konzentration hochzuhalten. Doch nach der Frühstückspause waren endgültig die Narren los. Während die beiden Europa-Gruppen reihum drei Stationen (Basteln, Malen und Bewegungsspiele) absolvieren konnten, hatten die beiden Afrika-Gruppen in den Tagen zuvor selbstständig ein Programm auf die Beine gestellt, zu dem sie die USA-Schüler eingeladen hatten. Hier gab es dann z.B. eine Modenschau oder die Reise nach Jerusalem und natürlich immer viel Musik. Außerdem stand in allen Lerngruppen ein kleines “Buffet” mit Süßigkeiten und Knabbereien bereit. Auf das Werfen von Kamellen haben alle bewusst verzichtet, und auch die Cowboys und Ritter mussten ohne Pistolen und Schwerter auskommen – Waffen waren strikt verboten.

Einige Kostüme waren wirklich schrill.

Einige Kostüme waren wirklich schrill.

Der Marienkäfer ließ schon jetzt auf den Frühling hoffen.

Der Marienkäfer ließ schon jetzt auf den Frühling hoffen.

Ein ungewöhnliches Duo: Michael Jackson und Ntschotschi.

Ein ungewöhnliches Duo: Michael Jackson und Ntschotschi.

In den Europa-Lerngruppen wurde auch gebastelt.

In den Europa-Lerngruppen wurde auch gebastelt.

Ein klares Bekenntnis zur "Flower Power".

Ein klares Bekenntnis zur “Flower Power”.

Indianer-Squaw und Katze bei einem Spiel vereint.

Indianer-Squaw und Katze bei einem Spiel vereint.

Die "Women in Black" suchten die HagenSchule heim.

Die “Women in Black” suchten die HagenSchule heim.

In der Marokko-Gruppe lebte die Hippie-Zeit wieder auf.

In der Marokko-Gruppe lebte die Hippie-Zeit wieder auf.

Bei diesem Anblick hätte jeder Prinz seine helle Freude gehabt.

Bei diesem Anblick hätte jeder Prinz seine helle Freude gehabt.

Veröffentlicht: 14.02.2015
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Hagen, 12.02.2015 – Im Rahmen der Epoche „Religion befreit den Menschen“ besuchten beide Afrika-Lerngruppen am Montag, 9.2.2015, die Hagener Synagoge an der Potthofstraße. Hagay Feldheim erzählte den Schülern kindgerecht und mit großem Einfallsreichtum eine Menge zum Judentum und speziell dem jüdischen Leben in Hagen. Die Kinder durften Gegenstände wie eine Chanukkia (achtarmiger Leuchter), eine Mesusa (Kapsel mit Pergamentschrift) und ein Modell der Tora bestaunen. Die Kinder löcherten Hagay Feldheim mit allerlei interessanten Fragen, die dieser gern beantwortete. Auch der Antisemitismus wurde diskutiert. Zum Schluss lernten die HagenSchüler noch ein jüdisches Abschiedslied auf hebräisch kennen und singen.

Der Ausflug gehörte zur Epoche “Religion befreit den Menschen”, in der die Schüler verschiedene Religionen, allen voran die drei großen abrahamitischen Religionen Christentum, Islam und Judentum, untersuchen. Dabei haben die Jungen und Mädchen unter anderem überlegt, wie alle Menschen trotz unterschiedlichen Glaubens friedlich miteinander leben können. Der Besuch der Synagogen trägt zu mehr Verständnis und Akzeptanz bei, genau wie der Besuch einer Moschee, der in der kommenden Woche folgt.

 

Klagelieder 1, 12 ist auf einer Tafel in der Synagoge zu lesen.

Klagelieder 1, 12 ist auf einer Tafel in der Synagoge zu lesen.

Die Marokko-Gruppe vor dem Eingang zur Synagoge.

Die Marokko-Gruppe vor dem Eingang zur Synagoge.

In der Synagoge gab's für die HagenSchüler viel zu sehen.

In der Synagoge gab’s für die HagenSchüler viel zu sehen.

Veröffentlicht: 12.02.2015
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