Veröffentlicht: 11.10.2014
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Was macht die HagenSchule aus? Was muss ich als Vater oder Mutter über die HagenSchule wissen? Eine Übersicht über die wichtigsten Grundlagen finden Sie in den „20 Fragen an die HagenSchule“

 

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Veröffentlicht: 22.02.2013
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Roboter in menschenähnlicher Form faszinierten besonders.

Roboter in menschenähnlicher Form faszinierten besonders.

Hannover/Hagen, 29.4.16 – Sieben HagenSchüler der Europa und Afrika-Gruppen haben am Freitag einen langen Messetag mit vielen Eindrücken von der Robotik bis zur Massivumformung auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover erlebt. Zusammen mit zwei weiteren Mitgliedern des VDIni-Clubs, dem Club für technikinteressierte Kinder ab 5 Jahren, machten sich die HagenSchüler mit einigen Eltern auf Einladung des VDI Lenne Bezirksvereins um 7:00 Uhr morgens auf den Weg zum Messegelände in Hannover-Laatzen.

Dank der Initiative Tec-2-You konnten die kleinen und großen Technikfans auf einer Highlight-Führung spannende Exponate zur Robotik, selbstgesteuerte Heliumballons oder automatisch ausweichende Modellautos erleben und begreifen. Auf Vermittlung von Tec-2-You stellte Frank Severin, Chefredakteur des in Hagen ansässigen Fachmagazins Massivumformung, den Kindern anschaulich dar, wie Schmiedetechnik auch heute noch Autoteile leichter und damit das Autofahren sparsamer machen kann. Viele solche Unternehmen sind in der Umgebung Hagens ansässig.

Ein großes Lob erhielten die Kinder an den verschiedensten Ständen für ihr technisches Interesse und ihre Motivation beim Mitmachen.

Nach mehr als 12 Stunden ging mit der Rückkehr nach Hagen ein für alle ereignisreicher und anstrengender Messetag zu Ende.

Ein Industrieroboter als Achterbahn - Technik mal anders.

Ein Industrieroboter als Achterbahn – Technik mal anders.

Am Messestand von powerguss.de füllen die Kinder eine Gussform.

Am Messestand von powerguss.de füllen die Kinder eine Gussform.

Veröffentlicht: 30.04.2016
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Hagen, 26.4.16 – Am Dienstag hat der WDR über die HagenSchule berichtet. Der folgende Link führt zur Mediathek des WDR.

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-dortmund/video-anmeldeboom-bei-den-privatschulen-100.html

Der Beitrag ist bis 3.5.16 in der Mediathek verfügbar.

Veröffentlicht: 27.04.2016
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WDR zeigt Unterricht an der HagenSchule

Hagen, 25.4.2016 – Ein Team des WDR-Fernsehens war am Montagmorgen für Dreharbeiten an der HagenSchule zu Gast. Der Beitrag soll am Dienstag, 26. April, um 19:30 Uhr in der WDR-Lokalzeit ausgestrahlt werden.
WDR-Autorin Catherine Jaspard ging am Montag an der HagenSchule den Merkmalen privater Schulen und der Entscheidungsgründe der Eltern für eine Schule in freier Trägerschaft auf den Grund. Sie filmte HagenSchüler der Europa-Lerngruppen und deren Lernbegleiter bei der “Arbeit”, sprich im Unterricht, und ließ auch Eltern zu Wort kommen. Schulpflegschaftsvorsitzende Bettina Schulte, Michael Tropp, Vater eines Erstklässlers, und Aufsichtsratsvorsitzende Sibylle Hecker standen der Autorin Rede und Antwort. Jaspard: “Ich lege Wert darauf zu zeigen, dass hier die Individualität wichtig ist.” Dies sei für viele Eltern offenbar einer der wichtigsten Gründe, ihr Kind nicht auf eine Regelschule, sondern eine private Ersatzschule zu schicken.
Grund für den Besuch in Hagen war die Reaktion von Udo Beckmann, Bundes-Vorsitzender des VBE (Verband Bildung und Erziehung), auf eine Statistik, die IT-NRW vor einigen Tagen veröffentlicht hatte. Demnach ist die Zahl der Schüler an privaten Ersatzschulen im laufenden Schuljahr um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen, während die Gesamtzahl der Schüler um 1,1 Prozent abgenommen hat. Beckmanns Folgerung: „Eltern sind offenbar mit dem öffentlichen Schulwesen nicht zufrieden und sorgen sich, dass ihre Kinder aufgrund zu großer Klassen und ohne ausreichendes Personal nicht hinreichend gefördert werden können.“ Dies berge aber die Gefahr einer Spaltung der Gesellschaft, weil sich nicht jeder den Besuch einer privaten Ersatzschule leisten könne.
Am Dienstagabend leiten die Filmausschnitte und Interviews aus der HagenSchule das Gespräch mit Udo Beckmann im WDR-Studio ein.

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Der WDR drehte an der HagenSchule für einen Beitrag über Privatschulen

Veröffentlicht: 25.04.2016
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Hagen, 12.04.16 – Was haben Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun gemeinsam? Richtig, das sind die vier großen Gasplaneten. Diese und viele andere Informationen rund um unser Sonnensystem hielten die Jungen und Mädchen der Spanien-Lerngruppe in dieser Woche für die Besucher einer kleinen Ausstellung bereit.

Das Sonnensystem wurde maßstabsgerecht nachgebaut.

Das Sonnensystem wurde maßstabsgerecht nachgebaut.

Gemeinsam mit den Lernbegleitern wurde in wochenlanger Vorarbeit gemalt, gebastelt und geklebt. Dabei entstanden nicht nur der maßstabsgerechte Nachbau unseres Sonnensystems mit einer riesigen Sonne und den dazugehörigen Planeten, sondern auch Infoplakate und viele weitere Gegenstände, die alle in den Bereich der platonischen Körper gehören. Platonische Körper sind Körper mit einer größtmöglichen Symmetrie. So bastelten die Schüler und Schülerinnen stabile Papierwürfel, die nur zusammengesteckt, aber nicht geklebt wurden. Sie lernten die Unterschiede verschiedener Körper vom Würfel über die Kugel bis hin zu Pyramide und dem Ovoid, also einem Ei, kennen. Einige Schüler gestalteten mit Zirkel und Stift bunte Bilder aus geometrischen Formen, andere bastelten aus Gipskugeln und Streichhölzern Skelette der Körper. In der Ausstellung fanden sich auch Modelle von Tetraedern, Hexaedern, Oktaedern, Dodekaedern und Ikosaedern.

Constantin und Valerian erläutern ein Indoplakat zu den Planeten.

Constantin und Valerian erläutern ein Infoplakat zu den Planeten.


Verschiedene Platonische Körper im Modell.

Verschiedene Platonische Körper im Modell.


Aus Papier bastelten die Schüler Würfel in verschiedenen Größen.

Aus Papier bastelten die Schüler Würfel in verschiedenen Größen.

Veröffentlicht: 13.04.2016
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Über den Tec-Day berichtete auch die Westfalenpost am 22.3.16 – Bitte hier klicken!

Hagen, 8.3.16 – Werkbank statt Schulbank – so lautete an jeweils einem Tag in dieser Woche das Motto für zwei Lerngruppen der HagenSchule. Die Schüler und Schülerinnen der Amerika-Lerngruppen (Jahrgangsstufe 7 bis 9) nutzten den Tec Day der Südwestfälischen Industurie- und Handelskammer (SIHK), um zahlreiche, vor allem gewerbliche Ausbildungsberufe kennen zu lernen.

Justin bringt einen Stahlcoil mit dem Hammer in Form.

Justin bringt einen Stahlcoil mit dem Hammer in Form.

Nach der Begrüßung durch Karl-Josef Reuther, Leiter der Stabsstelle “Schule – Wirtschaft” bei der SIHK, und Marco Luciani, Ausbildungsleiter des gastgebenden Unternehmens C.D. Wälzholz KG in Hohenlimburg, ging’s auch gleich in die Praxis. Ob Elektroniker, Industriemechaniker, Verfahrensmechaniker oder Werkstoffprüfer: die Jugendlichen konnten in viele technische Ausbildungsberufe hineinschnuppern. Und dabei stand nicht nur zuschauen, sondern vor allem anpacken und ausprobieren im Vordergrund. Sieben Unternehmen hatten insgesamt acht Stationen aufgebaut, von denen die Jungen und Mädchen jeweils vier ausgiebig testen konnten. “Das hat Spaß gemacht”, zog Izel Islak (14) am Ende des Tages ein positives Fazit. “Vor allem, dass wir die Produkte behalten durften.” Dies galt z.B. für einen kleinen Bandstahl-Coil auf einer Holzpalette, den die Schüler bei der Bilstein Group anfertigen konnten. Oder einen Flaschenöffner aus Metall, der unter der Anleitung von Mitarbeitern der Firma BWS aus Iserlohn entstand. Aber welches Material benötige ich dafür? Muss ich vorher eine Zeichnung machen? Wie sieht ein Fertigungsplan aus? Und wie wird aus dem Rohling nach entgraten, stanzen, bohren und polieren schließlich der fertige Flaschenöffner? Die Schüler durchliefen in einer guten Stunde einmal den kompletten Fertigungsprozess.

Alessandro sägt Holzleisten für eine Palette.

Alessandro sägt Holzleisten für eine Palette.

Besonders beliebt bei den HagenSchülern: Der Smart des Autohauses Mercedes Jürgens. Hier stand unter anderem ein Reifenwechsel auf dem Tagesplan. “Ich könnte mir durchaus vorstellen, später eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker zu absolvieren”, stellten Daniel Zdravevski (14) und Nick Weber (13) im Anschluss fest.

Gastgeber C.D. Wälzholz hatte gleich zwei Stationen vorbereitet: Die Produktion eines Kleiderhakens und die Reparatur eines Rasenmäher-Motors. Bei Thyssen Krupp drehte sich im wahrsten Sinne des Wortes alles um die Produktion eines Kreisels aus Aluminium. Die Firma Hawker bastelte mit den Jugendlichen mit Platinen, Dioden und Lötkolben ein eigenes kleines Lichterspiel. Und am Stand der Firma Bosch Sicherheitstechnik schließlich konnten die Besucher eine Alarmanlage nachbauen.

Am Ende des Tages erhielt jeder Teilnehmer ein Zertifikat. Nach der Premiere des Tec Days im Mai 2015 verzeichnete Marco Luciani im Laufe der vergangenen zehn Monate allein bei C.D. Wälzholz rund 20 Praktikanten mit einem solchen Zertifikat – die Veranstaltung hat sich also schon jetzt bewährt. Das zeigt auch die Entwicklung der Teilnehmerzahlen: waren es bei der eintägigen Premiere noch rund 60 Schüler von acht Schulen, haben sich in diesem Jahr 222 Schüler von 15 Schulen angemeldet. Deshalb wurde die Veranstaltung auf gleich vier Tage ausgeweitet.

Izel erhält Tipps für die Reparatur eines Rasenmähermotors.

Izel erhält Tipps für die Reparatur eines Rasenmähermotors.

Marisa schraubt einen Rasenmähermotor zusammen.

Marisa schraubt einen Rasenmähermotor zusammen.

Daniel misst die Teile für eine kleine Holzpalette aus.

Daniel misst die Teile für eine kleine Holzpalette aus.

Nick (r.) und Justin wickeln einen Stahlseil auf.

Nick (r.) und Justin wickeln einen Stahlcoil auf.

Veröffentlicht: 14.03.2016
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Hagen, 4.3.2016 – Für 25 der gut 100 HagenSchüler endete die Schulwoche am Freitag mit einer ganz besonderen Auszeichnung: Sie erhielten ihr Sportabzeichen für das Jahr 2015. Für das Sportabzeichen müssen die Bewerber im Laufe eines Jahres ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen. In den Kategorien Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft und Koordination muss – je nach Alter – eine bestimmte Leistung erbracht werden. Dabei wird jeweils noch in die Kategorien Bronze, Silber und Gold unterschieden. Zusätzlich muss jeder, der das Sportabzeichen erhalten möchte, seine Schwimmfähigkeit nachweisen. Für die HagenSchüler kein Problem: Schließlich sieht das Konzept der Schule vor, dass jeder Schüler von der ersten Klasse an einmal pro Woche Schwimmunterricht erhält. Die Leistungen der übrigen vier Kategorien können auf unterschiedliche Weise nachgewiesen werden, unter anderem in der Leichtathletik oder beim Schwimmen, aber auch mit Seilspringen oder ähnlichem. Auch hier macht sich das vielfältige Sportangebot der Schule bezahlt, sei es im Unterricht oder in zahlreichen AGs von allgemeinem Sport über Basketball bis hin zum Tennis. Dank der Unterstützung des Stadtsportbundes, der die Aktion für die Schulen mit Hilfe von Sponsoren finanziert, erhielt jeder erfolgreiche Sportler eine Urkunde und die dazugehörige Anstecknadel in Bronze, Silber oder Gold.

25 Jungen und Mädchen der HagenSchule haben am Freitag ihr Sportabzeichen für das Jahr 2015 erhalten. Einige Schüler und Schülerinnen waren krank und bekommen das Abzeichen nachgereicht.

25 Jungen und Mädchen der HagenSchule haben am Freitag ihr Sportabzeichen für das Jahr 2015 erhalten. Einige Schüler und Schülerinnen waren krank und bekommen das Abzeichen nachgereicht.

Veröffentlicht: 04.03.2016
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Hagen, 9.2.2016 – Bei einem Tag der offenen Tür informierten sich kürzlich mehr als 20 potenzielle Schüler/innen der HagenSchule mit ihren Eltern über die private Bildungseinrichtung an der Lützowstraße 125. Die HagenSchule, private Ersatzschule für die Grund- und Realschule, hat für das kommende Schuljahr noch einige Plätze frei. Beim Tag der offenen Tür waren vor allem die Viertklässler angesprochen, die nach den Sommerferien zu einer weiterführenden Schule wechseln werden.

Mit Naturmaterialien vom Marienhof konnten die Gäste Bilder gestalten.

Mit Naturmaterialien vom Marienhof konnten die Gäste Bilder gestalten.

Die Gäste konnten an diesem Nachmittag Einblick in viele Bereiche des Alltags an der HagenSchule nehmen. So hatten sie z.B. die Möglichkeit, selbst einen typischen Morgenkreis mitzuerleben, konnten gemeinsam mit den Pädagogen ein wenig in den Englisch- oder Spanisch-Unterricht hineinschnuppern oder sich über das Projekt „Marienhof“ informieren. Aktuelle Schüler stellten exemplarische Unterrichtsinhalte vor, hielten Vorträge und standen ebenso für Fragen zur Verfügung wie ein Großteil des Kollegiums. Natürlich war auch die Schulleitung vertreten und beantwortete bei Bedarf alle Fragen zu organisatorischen und rechtlichen Dingen.

Im Café, das von Eltern und den älteren Schülern gemeinsam betrieben wurde, war zudem Raum für zwanglose Gespräche zwischen der aktuellen Elternvertretung und den Interessenten. Nach mehr als zwei Stunden waren am Ende die meisten Fragen beantwortet und erste Termine für Hospitationen vereinbart.

Alisha und Felix stellten den Gästen Ergebnisse aus dem Vernetzten Unterricht vor.

Alisha und Feliz stellten den Gästen Ergebnisse aus dem Vernetzten Unterricht vor.

Für die Schüler/innen gab's viel auszuprobieren.

Für die Schüler/innen gab’s viel auszuprobieren.

Die Viertklässler konnten erste Erfahrungen mit der spanischen Sprache sammeln.

Die Viertklässler konnten erste Erfahrungen mit der spanischen Sprache sammeln.

Auf einer Infotafel konnten sich die Gäste einen Überblick über den Aufbau und das Konzept der HagenSchule verschaffen.

Auf einer Infotafel konnten sich die Gäste einen Überblick über den Aufbau und das Konzept der HagenSchule verschaffen.

Veröffentlicht: 09.02.2016
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