Veröffentlicht: 11.10.2014
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Was macht die HagenSchule aus? Was muss ich als Vater oder Mutter über die HagenSchule wissen? Eine Übersicht über die wichtigsten Grundlagen finden Sie in den “20 Fragen an die HagenSchule”

 

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Veröffentlicht: 22.02.2013
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HagenSchüler unter besten 1 Prozent

Hagen, 18.5.2015 – Der Einsatz der Kinder hat sich gelohnt, freut sich Stefan Grass, Koordinator des Mathe-Känguru-Wettbewerbs an der HagenSchule, bei der Übergabe der Urkunden und Geschenke an die 25 Teilnehmer. Mit 97 Punkten erreichte Justus Hecker einen 1. Preis und gehört zu den besten Ein-Prozent der Teilnehmer seiner Altersklasse (3. Klasse, 124.091 Teilnehmer). Im oberen Drittel des Teilnehmerfeldes konnten sich auch Dennis Paulus, Lionel Henry und Marwin Dahlhaus platzieren. Nicklas Jakobowsky und Jim-Bob Schmitz-Hegemann erreichten ebenfalls herausragende Ergebnisse. Der Wettbewerb war für alle eine wichtige Erfahrung, die mit einer individuellen Urkunde belohnt wurde. Er soll die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit auch im Unterricht fördern. Der Kurs “Mathe-konkret”, den Stefan Grass leitet, ist ein Beispiel dafür, wie die HagenSchule Kindern ein auf ihre Stärken zugeschnittenes Lernen ermöglicht.

Fast jeder vierte Schüler der Schule in freier Trägerschaft an der Lützowstraße hatte im März an dem bundesweiten Mathematik-Test teilgenommen, der von der Humboldt-Universität Berlin organisiert wird. Mehr als 10.300 Schulen aus ganz Deutschland hatten über 850.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3 bis 13 für diesen freiwilligen Wettbewerb begeistern können.

Stefan Grass und die Teilnehmer des Mathe-Känguru-Wettbewerbs freuen sich über ihren ErfolgKänguru der Mathematik

Info:

Den Känguru-Wettbewerb gibt es seit 1994. Er wird vom Institut für Mathematik der Humboldt-Universität Berlin organisiert. In diesem Jahr haben 851.770 Schüler daran teilgenommen. http://www.mathe-kaenguru.de/

Veröffentlicht: 19.05.2015
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Hagen, 11.5.15 – 39 Kinder und sechs Lernbegleiter starteten am 29. April zu einer zweitägigen Lerngruppenfahrt nach Haltern am See. Nachdem die Tränen des Abschieds getrocknet waren, freuten sich alle auf die Fahrt und das Singen diverser Lieder hob zusätzlich die Stimmung.

In Haltern angekommen, wurde zunächst Gepäck ausgeladen. Weil die Zimmer der Jugendherberge noch nicht bezugsfertig waren, gab’s zuerst noch  eine kleine Wanderung mit einem Picknick am See. Einige Kinder spielten Fußball, andere kletterten in den Bäumen und ein paar Mädchen und Jungen spielten mit dem Schwungtuch. Die Sonne schien – es war wunderschön!

Am Nachmittag konnten dann auch die Zimmer bezogen werden. Das Gelände der Jugendherberge bietet viele Möglichkeiten und so konnten die Schüler draußen alle möglichen gemeinsamen Aktivitäten starten. Ob Fußball oder Federball, im Sand buddeln oder eine Entdeckungsreise im Wald – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Zum Abendessen gab’s leckere Würstchen vom Grill und Salate. Mit dem Einbruch der Dämmerung ging’s dann – ausgestattet mit reichlich Taschenlampen – zur Nachtwanderung in den Wald. Welche Geräusche man doch plötzlich hört!

Nach diesem tollen Tag fielen die meisten Kinder ziemlich müde ins Bett. Nach einigen Tränen des Heimwehs schliefen auch die letzten ein und die Lernbegleiterinnen konnten ebenfalls ins Bett gehen.

Nach etwa sechs Stunden Schlaf begann der Tag wieder sehr früh und die Gruppe konnte sich an einem reich gedeckten Frühstücksbuffet stärken. Bis zum Mittagessen in der Jugendherberge war genügend Zeit, nochmals in den Wald zu gehen und einige Gruppenspiele zu spielen.

Das Wetter war an beiden Tagen sehr gut, so dass alle Aktivitäten im Freien stattfinden konnten; die Stimmung war deshalb ausgezeichnet. Erst zehn Minuten vor der Abfahrt begann es zu regnen. Wie anstrengend solch eine Lerngruppenfahrt ist zeigte die Rückfahrt, auf der viele Kinder sehr schnell einschliefen.

Veröffentlicht: 12.05.2015
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Hagen, 06.05.15 – “Technik macht Spaß, das wollen wir euch heute zeigen” – mit diesem Satz begrüßte Karl-Josef Reuther, Leiter der Stabsstelle “Schule – Wirtschaft” bei der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK), am Mittwoch mehr als 60 Achtklässler von acht Hagener Schulen bei der Firma C.D. Wälzholz in Hohenlimburg. Unter ihnen waren auch sechs Jungen und zwei Mädchen der HagenSchule.

Ob Elektroniker, Industriemechaniker, Verfahrensmechaniker oder Werkstoffprüfer: die Jugendlichen konnten in viele technische Ausbildungsberufe hineinschnuppern. Und dabei stand nicht nur zuschauen, sondern vor allem anpacken und ausprobieren im Vordergrund. Fünf heimische Ausbildungsbetriebe hatten insgesamt sieben Stationen vorbereitet, von denen jeder Schüler zwei intensiv testen konnte. Die anderen fünf wurden im Schnelldurchlauf erkundet.  “Ich bin sowieso sehr technik-begeistert, deshalb ist das genau das Richtige für mich”, freute sich Sina Hohmann (13) über das Angebot.

Die Firma Hawker hatte zwei Angebote vorbereitet: Einmal konnten die Schüler einen Würfel aus Kunststoff produzieren, an der zweiten Station bastelten die Schüler mit Platinen, Dioden und Lötkolben ein eigenes kleines Lichterspiel. Um einen simplen Flaschenöffner ging es bei der Firma BWS aus Iserlohn. Aber welches Material benötige ich dafür? Muss ich vorher eine Zeichnung machen? Wie sieht ein Fertigungsplan aus? Und wie wird aus dem Rohling nach entgraten, stanzen, bohren und polieren schließlich der fertige Flaschenöffner? Die Schüler durchliefen in rund 90 Minuten einmal den kompletten Fertigungsprozess.

Weitere Stationen befassten sich mit der Produktion eines Kleiderhakens (C.D. Wälzholz), der Herstellung eines Bandstahl-Coils (Bilstein Group), der Reparatur eines Rasenmähermotors sowie der Inspektion eines Kleinwagens (beides Mercedes Jürgens).

“Das hat wirklich Spaß gemacht. Es war toll, so viele Sachen ausprobieren zu können”, stellte Tim Hammermann (15) nach der Veranstaltung fest. Manch ein Jugendlicher hat dabei am Mittwoch eventuell schon seinen Traumberuf gefunden. Andere haben aber vielleicht festgestellt, dass sie doch lieber im Büro oder in sozialen Berufen arbeiten. Aber auch das ist eine wichtige Erkenntnis, wie Michael Bösebeck, Prokurist der gastgebenden C.D. Wälzholz  KG, schon zu Beginn der Veranstaltung klar machte: “Die richtige Entscheidung heute könnte auch sein: Das ist nichts für mich. Schließlich müsst ihr 40 Jahre in dem Beruf arbeiten.”

Veröffentlicht: 07.05.2015
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Hagen, 06.05.15 – Die ganze Vielfalt des Malers, Künstlers, Architekten und Philosophen Friedensreich Hundertwasser zeigten am Mittwoch 16 Schüler bei einer Ausstellungseröffnung im Musikraum. Unter der Anleitung von Dagmar Hedtkamp-Bohne hatten sie acht Wochen lang gebastelt, gemalt und recherchiert. Anlass war die Epoche “Pflanzen, Tiere, unsere Heimat” im Vernetzten Unterricht der Afrika-Lerngruppen.

“Da passte Hundertwasser gut, weil er sich sehr für die Natur eingesetzt hat”, erläuterte Mira Wittmer, die für die Besucher der Ausstellungeröffnung ein Referat über den Lebenslauf vorbereitet hatte. Geboren als Friedrich Stowasser am 15. Dezember 1928 in Wien, starb der unter dem Namen Friedensreich Hundertwasser bekannt gewordene Tausendsassa am 19. Februar 2000. Außerdem erhielten die Besucher von Mira viele Informationen über das Leben und Wirken von Hundertwasser, z.B. über seine Theorie der fünf Häute.

In der “Garage der Fantasie” von Sophie und Chiara und der “Garage der Zukunft” von Felix und Justus wird Hundertwassers Beschäftigung mit der Natur deutlich. Kisha und Julienne haben ganz im Stil des Künstlers die “Linie des Lebens” als plastisches Bild auf Leinwand gestaltet. Karsten, Nicklas, Marwin und Louis und haben den KaNiMaLo-Turm gebastelt, Mira, Hannah, Feliz und Lilly die MiHaFeLi-Kirche und Lilou und Melina den “Turm des Lebens”. Alle Exponate zeugen vom Einfallsreichtum der Schüler und beeindrucken durch ihre farbliche Gestaltung und die Detailtreue ganz im Sinne von Friedensreich Hundertwasser.

Veröffentlicht: 07.05.2015
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Erfolg der Kooperation mit Judo Klub Hagen e.V.

Hagen, 29.4.2015 – Bei den Judo-Kreismeisterschaften am vergangenen Wochenende in Halver zeigten sich zwei HagenSchüler erfolgreich. In der U9-Klasse errang Yasmin Telsemeyer eine Goldmedaille. Nicklas Jakobowsky konnte in der U15-Klasse die Matte mit einer Bronze-Medaille verlassen. Herzlichen Glückwunsch.

Bereits seit 2012 findet an der HagenSchule eine Judo-AG statt, die derzeit Anka Heucken leitet. Im vergangenen November konnten alle Schüler am “Tag des Judo” unter Anleitung von Judo-Trainer Filipp Halverscheidt vom Judo Klub Hagen in diese Kampfsportart hineinschnuppern.

Quelle: WP, 29.4.15 

Veröffentlicht: 29.04.2015
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Erweiterung Schulleitungsteam – Bauvorhaben

Hagen, 21.4.2015 – Die Eltern der HagenSchule haben sich am Montagabend unter dem Titel “HagenSchule 2020” über Weichenstellungen für die kommenden Jahre informiert. Mit Robert Sterns und Sandy Viek wird die Schulleitung erweitert. Zudem erfuhren die Teilnehmer mehr über die Bauplanung, die für den Ausbau der HagenSchule bis zum Abitur im Schuljahr 2020/21 nötig ist.

Die für die Pädagogik verantwortliche Schulleiterin Sandra Drescher stellte zunächst Sandy Viek und Robert Sterns vor, die ab dem kommenden Schuljahr die didaktische beziehungsweise organisatorische Leitung der Sekundarstufe I mit den Afrika- und Amerika-Lerngruppen übernehmen.

Im Anschluss dankte Alexander Flieger, geschäftsführender Schulleiter, Frau Drescher auch im Namen der Elternschaft für die geleistete Arbeit im Aufbau der Schule in den vergangenen drei Jahren. Danach stellte er die mit dem Wachstum der Schule verbundenen Bauaufgaben dar und rief die Anwesenden auf, ihre Ideen für den Schulbau einzubringen.  Da mit einer künftigen Oberstufe bis zu 300 Schülerinnen und Schüler das Schulareal bevölkern werden, ist für diese Größenordnung sowie die Anforderungen in Bezug auf Fachräume für Naturwissenschaften entsprechend zu planen und ab 2016 zu bauen.

 

Informationen zu Anforderungen für modernen Schulbau finden Sie beispielsweise bei der Montag-Stiftung.

Veröffentlicht: 22.04.2015
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Nachtrag, 15.4.2015 – Die HagenSchule ist wieder online – Telefon und Internet laufen nach einem Technikereinsatz der Telekom wieder uneingeschränkt. Wir bitten für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Nachtrag 14.4.15, 12:45- Dank der Kooperation mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ist die HagenSchule per Internet wieder erreichbar. Unter post@hagenschule.info erreichen Sie das Sekretariat und können ggf. eine Rückrufbitte hinterlassen. 

Hagen, 13.4.2015 – Die HagenSchule ist seit Montag nicht per Telefon oder Internet erreichbar. Laut Telekom ist ein Glasfaserkabel defekt. Wir arbeiten an einer Übergangslösung bis die Telekom die Leitung wieder in Stand gesetzt hat.

 

Veröffentlicht: 14.04.2015
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